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Wir bieten Ihnen Texte zum Herunterladen an, die sich um eine Aufhellung der Chronologie der Menschheits- und Naturgeschichte bemühen. Bitte wahren Sie die Urheberrechte der jeweiligen Autoren. Kenntlich gemachte Zitate aus diesen Texten sind erwünscht. Autoren, die selber einen Text bereitstellen wollen, wenden sich bitte an die Veranstalter.
Liste der Texte, die für ein Download zur Verfügung stehen:
- Sonderdruck aus Zeitensprünge
: (zugleich Thema des 9. BGs) »The Self-Deception of the Radiocarbon Dating Method and Dendrochronology« von C. Blöss und H.-U. Niemitz, in englischer Sprache, Fassung vom Januar 1997: "The insider knows that the C14 method would have been long lost had it not been for the intervention of dendrochronology: a C14 measurement has to be calibrated, and it is only dendrochronology which supplies the required source of comprehensive calibration. Without this assistance, the C14 method would have lost its reputation as the most reliable method of determining the absolute age of historical artefacts for the most recent 50.000 years. In contrast, it is hardly known that without C14 dendrochronology would never have been able to bring about a complete tree-ring sequence for the Post Glacial Age." [sdc14eng.doc / pure text] [sdc14eng.pdf]
- »CD-ROM Berliner Geschichtssalon 1994-1998« u.a. Entstehung des Islam (Topper, Khammas) • Zöllner und das Elektromagnetische Universum (Blöss, Topper) • Erfundenes Mittelalter (Illig) • Warum Auschwitz (Heinsohn) • Die Moskauer Gruppe "Neue Chronologie" (Jähne/Hoffmann) • Morozow (Gabowitsch) • Einleitung aus "C14-Crash" (Blöss/Niemitz) (
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- »Hat Geschichte ein Ende?« (18. BGs) Geschichtsschrelbung produziert Mythen über vergangene Geschichte. Anhand des Buches "Das Ende der Geschichte" von Francis Fukuyama sollen einige Fragen hinsichtlich der Rekonstruktion der Menschheits- und Naturgeschichte aufgeworfen werden. (Hanns Albrecht Schwarz) • ab April 2000 verfügbar
- »Funktioniert der Darwinsche Evolutionsmechanismus?« (22. BGs) Die darwinsche Evolutionslehre zählt seit nunmehr fast 150 Jahren zu den großen naturwissenschaftlichen Theorien. Während ihrer langen Erfolgsgeschichte strahlte die darwinsche Evolutionslehre jedoch nicht immer gleich hell. So befand sich der Darwinismus zu Beginn des letzten Jahrhunderts in einer ernsten Krise, weil er nicht mit den wiederentdeckten Mendelschen Vererbungsregeln vereinbar schien. Diese Krise wurde aber später durch die Neuformulierung der darwinschen Evolutionslehre in der sogenannten „Synthetischen Theorie“, die häufig auch als „Neodarwinismus“ bezeichnet wird, überwunden. Mit der „Synthetischen Theorie“ wurden erstmals auch Erkenntnisse der Mutations- und Genforschung sowie der Populationsgenetik in das darwinsche Lehrgebäude einbezogen. Die darwinsche Evolutionslehre erhielt dadurch ein modernes Antlitz und erwarb sich den Ruf immerwährender Gültigkeit. Die weitaus überwiegende Zahl aller Naturwissenschaftler und wissenschaftlich gebildeten Laien geht daher heute wie selbstverständlich davon aus, dass die Evolution, d. h. die Veränderlichkeit der Arten und die Entstehung der Arten durch Mutation und Selektion ein Faktum ist, das durch biologische und paläontologische Untersuchungen weitgehend bewiesen ist. (Fortsetzung nächste Seite) Dies sollte durchaus verwundern, da es um die naturwissenschaftliche Beweisbarkeit der darwinschen Evolutionslehre gar nicht so gut steht. In ihrem Kern ist sie nämlich gar keine streng naturwissenschaftliche, sondern eine naturhistorische Theorie, die weniger Aussagen über gegenwärtige als über historische Abläufe oder Ereignisse macht. In die Naturgeschichte kann man aber viel mehr hineinprojizieren als in gegenwärtig ablaufende Vorgänge. In diesem Vortrag soll daher geprüft werden, inwieweit die neodarwinistischen Evolutionsvorstellungen durch experimentelle, populationsgenetische und paläontologische Befunde bestätigt worden sind. Der Vortrag mündet in die zentrale Frage, ob die naturgeschichtliche Entstehung der Artenvielfalt durch Zufallsmutationen erklärt werden kann oder ob dafür intelligente DNS-Programmierungen erforderlich sind. [
bgs_22_menting_evolutionsmechanismus.pdf] |